Praxis für integrative Atemtherapie & Nervensystemregulation Natascha Keil in Schermbeck

Meine Methode: die integrative Atemtherapie

Wenn du dir innere Ruhe, eine bessere Balance und einen tieferen Zugang zu dir selbst wünschst

Praxis für integrative Atemtherapie & Nervensystemregulation Natascha Keil in Schermbeck

Meine Methode: die integrative Atemtherapie

Wenn du dir innere Ruhe, eine bessere Balance und einen tieferen Zugang zu dir selbst wünschst

Fühlst du dich wie im Hamsterrad – angetrieben und gestresst? Kannst du schlecht abschalten?
Fehlen dir Energie und Antriebskraft? 

Dein Atem ist der erste Schritt, um bei dir anzukommen. Er reguliert dein Nervensystem ganz automatisch.

Du kommst bei dir an.
Du stärkst deine innere Balance.
Du spürst wieder, was dir gut tut.

Manchmal spüren wir sehr deutlich, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – auch wenn wir es nicht gut in Worte fassen können.
Wir sind angespannt, erschöpft, innerlich unruhig oder haben das Gefühl, nur noch zu funktionieren.
Der Kopf macht weiter, aber der Kontakt zu uns selbst wird schwächer.

Die integrative Atemtherapie kann dabei unterstützen, wieder mehr bei dir anzukommen. Sie schafft einen Raum, in dem du deinen Atem, deinen Körper und dein inneres Erleben bewusster wahrnehmen kannst – ohne Leistungsdruck, ohne etwas „richtig machen“ zu müssen.

In meiner Praxis begleite ich Menschen dabei, über den Atem, zurück zum eigenen Kontakt – Verbindung, und zu innerer Sicherheit zu gelangen. 

Stress, innere Anspannung und Belastung spiegeln sich oft direkt im Atem wider – meist, ohne dass wir es bewusst merken.
Der Atem wird flacher, unruhiger oder eingeschränkter.

Genau hier setzt die integrative Atemtherapie an:
Sie unterstützt dich dabei, mehr Balance, Selbstwahrnehmung und innere Sicherheit zu entwickeln.

Ein Gefühl von Sicherheit im eigenen Körper kann für ein erfülltes Leben entscheidend sein.

Was integrative Atemtherapie bedeutet

Integrative Atemtherapie ist mehr als eine Atemtechnik.

Sie versteht den Atem als Zugang zu dem, was sich im Körper, im Nervensystem und im inneren Erleben zeigt.

In der integrativen Atemtherapie geht es darum, diesen Zusammenhang behutsam wahrzunehmen und den Atem als Ressource zu nutzen – nicht, um etwas zu kontrollieren, sondern um wieder mehr Kontakt zu dir selbst zu bekommen (fluides Nervensystem).

Wobei dich die integrative Atemtherapie unterstützen kann

Integrative Atemtherapie kann hilfreich sein, wenn du 

  • dich häufig angespannt oder innerlich unruhig fühlst
  • schlecht abschalten kannst
  • dich nach mehr Ruhe, Stabilität und innerer Ordnung sehnst
  • deinen Körper bewusster wahrnehmen möchtest
  • spürst, dass Stress oder Belastung sich festsetzen und zu körperlichen Symptomen führen
  • dir einen sanften Zugang zu deinem inneren Erleben wünschst
  • mehr Verbindung zu dir selbst entwickeln möchtest

Sie  ist auch dann sinnvoll , wenn du nicht „akut belastet“ bist, aber merkst, dass dir etwas fehlt: mehr Tiefe, mehr Selbstwahrnehmung,  innere  Balance oder die Sicherheit im eigenen Körper.

Wie Atemtherapie wirken kann

Der Atem begleitet uns ständig: zwischen 20.000 bis 23.000 Mal am Tag.

Er reagiert auf unsere Stimmung, auf Druck, auf Sicherheit, auf Überforderung – auf jedes Erleben – oft schneller, als wir es gedanklich erfassen.

Wenn wir beginnen, den Atem bewusster wahrzunehmen, kann sich auch unser Erleben verändern.

Wir spüren früher, was in uns geschieht.
Wir merken besser, wann etwas zu viel wird.
Wir kommen wieder in Kontakt mit dem Körper.
Und wir schaffen die Grundlage dafür, dass Regulation überhaupt möglich wird.

Integrative Atemtherapie kann dabei unterstützen,

  • innere Zustände bewusster wahrzunehmen
  • körperliche und emotionale Anspannung besser zu verstehen
  • die eigene Selbstwahrnehmung zu vertiefen
  • mehr Ruhe und Präsenz zu entwickeln
  • im Einklang zu sein mit dem eigenen Nervensystem
  • wieder mehr Sicherheit und Vertrauen im eigenen Erleben finden

So arbeite ich in der integrativen Atemtherapie

Mit Aufmerksamkeit statt Druck

Es geht nicht darum, etwas zu leisten oder einen bestimmten Atem „hinzubekommen“. Der Atem muss nicht optimiert werden. Entscheidend ist, dass du dich selbst besser wahrnehmen lernst.

 

Mit dem, was gerade da ist

Jede Sitzung setzt dort an, wo du gerade stehst. Deine Atmung, dein Körperempfinden und dein inneres Erleben geben wichtige Hinweise darauf, was gerade Raum braucht.

 

Körpernah und behutsam

Integrative Atemtherapie bezieht den Körper bewusst mit ein. Sie lädt dazu ein, feine Veränderungen wahrzunehmen und wieder mehr in Kontakt mit dir selbst zu kommen – in einem geschützten und nachvollziehbaren Rahmen.

 

In deinem Tempo

Nichts muss schnell gehen. Es geht nicht um Überforderung, sondern um eine Begleitung, die deinem System entspricht. Veränderung darf sich entwickeln. Wiederholung schafft Veränderung.

 

Mit Blick auf deinen Alltag

Die Atemsitzungen sind ein integrativer Bestandteil deines Lebens. Ziel ist, dass das, was du in der Begleitung wahrnimmst und verstehst, dich auch im Alltag stärkt – eine Rückkehr zu deiner ganz eigenen Homöostase.

Damit ist die Aufrechterhaltung eines stabilen inneren Gleichgewichtszustands in biologischen Systemen (z. B. Körpertemperatur, pH-Wert) trotz äußerer Veränderungen gemeint. Sie ist ein dynamischer Prozess der Selbstregulation durch Regelkreise, der für das Überleben essenziell ist.

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Für viele Menschen ist Atemtherapie zunächst ungewohnt

Das ist ganz normal.

Oftmals wird Atemarbeit entweder mit Entspannungsübungen oder mit einer bestimmten Technik, die man „richtig“ ausführen muss, in Verbindung gebracht. Integrative Atemtherapie ist jedoch deutlich mehr.

Atemtherapie ist eine klassische Körper-Gehirn-Verbindung. 

Sie bietet den Raum, in dem du dich  bewusster wahrnehmen kannst – über den Atem, über den Körper und über das, was sich innerlich zeigt (Interozeption). Gerade für Menschen, die viel leisten, viel tragen oder lange  funktioniert haben, kann das ein neuer und wertvoller Zugang sein (präfrontaler Kortex – limbisches System).

Was integrative Atemtherapie nicht ist

Integrative Atemtherapie ist keine schnelle Technik gegen Stress und auch kein Training, bei dem du etwas leisten musst.

Sie ist ein begleitender, körperbezogener Ansatz, der dich dabei unterstützen kann, dich und deine Nervensystemzustände besser wahrzunehmen, um mehr Sicherheit und innere Stabilität zu entwickeln.

Sie ersetzt keine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Kann aber durchaus eine Brücke sein. Ein Verständnis der neurophysiologischen Prozesse im eigenen Körper ist hierbei sicher hilfreich.

Sie ist kein Autogenes Training oder Yoga Nidra.

Wann dieses Angebot nicht passend ist

Wenn bei dir eine schwere psychische Erkrankung diagnostiziert wurde oder deine Belastung so ausgeprägt ist, dass eine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung im Vordergrund steht, ist dieses Angebot nicht ausreichend. 

Wenn du unsicher bist, ob mein Angebot zu deiner Situation passt, kann das vorab kurz geklärt werden.

Das kann zum Beispiel der Fall sein bei:

    • schweren Depressionen
    • stark ausgeprägten Angst- oder Panikstörungen
    • Traumafolgestörungen mit hoher Belastung, die dein Verarbeitungskontingent übersteigen
    • Psychosen
    • anderen schwerwiegenden psychischen Erkrankungen

Ablauf, Rahmen und Kosten

Die Begleitung beginnt mit drei Einzelsitzungen.

Eine Sitzung dauert in der Regel ca. 90 Minuten. Zwischen den Terminen liegt meist ein Zeitraum von etwa zwei Wochen, damit das Erlebte nachwirken und sich integrieren kann.

Innere Verarbeitung benötigt Zeit und bestimmt darüber, wie erfolgreich die gemeinsame Arbeit ist.

Wieviele Atemtherapie-Sitzungen es braucht, hängt entscheidend von deinem Anliegen oder dem Ziel ab, das du verfolgst.

Der Ersttermin dauert ca. 90 Minuten und beinhaltet eine ausführliche Anamnese und bietet außerdem Raum für dein Anliegen.

Der Preis beträgt
105 Euro für eine Einzelsitzung
270 Euro für drei Sitzungen (entspricht 90 Euro/Sitzung)

So entsteht ein Rahmen, der dir die Möglichkeit gibt, die Arbeit in Ruhe kennenzulernen und erste Veränderungen bewusst wahrzunehmen.
Die Zahlung erfolgt in bar oder Rechnung.

Veränderung beginnt  nicht im Kopf, sondern dort, wo ein  Spüren wieder möglich wird

Wenn du dir mehr Ruhe, innere Stabilität und einen bewussteren Zugang zu dir selbst wünschst, kannst du gern einen Termin vereinbaren.

Häufige Fragen zur integrativen Atemtherapie

Muss ich dafür „richtig atmen“ können?

Es gibt kein richtiges oder falsches Atmen. Es geht nicht darum, etwas perfekt zu machen. Du musst nichts leisten. Die Begleitung setzt dort an, wo du gerade bist.

Ist das einfach eine Entspannungsmethode?

Nein, das ist sie nicht. Entspannung kann ein Teil der Wirkung sein, aber integrative Atemtherapie geht weiter. Sie bezieht Körper, Atem, Nervensystem und inneres Erleben mit ein.

Kann ich Atemtherapie auch machen, wenn ich mich schwer entspannen kann?

Ja. Gerade dann kann sie sinnvoll sein. Viele Menschen kommen nicht deshalb, weil sie sich gut entspannen können, sondern weil ihnen genau dieser Zugang schwerfällt.

Wie schnell merke ich eine Veränderung?

Das ist natürlich individuell. Manche Menschen spüren bereits früh mehr Ruhe oder Klarheit. Bei anderen entwickelt sich die Wirkung schrittweise. Entscheidend ist, dass Veränderung nicht erzwungen wird, sondern tragfähig wachsen darf. Eins steht ohne Zweifel fest: der Atem sortiert und wirkt nach. Eine Veränderung ist dann möglich, wenn die Rahmenbedingungen, die ich gebe, als Raum zur Entfaltung genutzt werden.

Passt das Angebot auch, wenn ich mich nicht krank fühle, aber mehr bei mir ankommen möchte?

Ja. Integrative Atemtherapie ist nicht nur für akute Belastung gedacht. Sie kann auch dann sinnvoll sein, wenn du dir mehr Selbstwahrnehmung, innere Balance und einen bewussteren Zugang zu dir wünschst.

Meine Haltung ist immer wohlwollend, somit erschaffe ich die besten Rahmenbedingungen für dich.