Praxis für integrative Atemtherapie & Nervensystemregulation

NATASCHA KEIL

Wenn aus Überforderung, Sicherheit wird und Angst der Ruhe weicht

Als Atem- und Bewusstseinstrainerin begleite ich dich dabei, die Signale deines Körpers besser zu verstehen. Ganz ohne Selbstoptimierungsprogramm.

Praxis für integrative Atemtherapie & Nervensystemregulation

NATASCHA KEIL

Wenn aus Überforderung, Sicherheit wird und Angst der Ruhe weicht

Als Atem- und Bewusstseinstrainerin begleite ich dich dabei, die Signale deines Körpers besser zu verstehen. Ganz ohne Selbstoptimierungsprogramm.

Praxis für integrative Atemtherapie & Nervensystem­­­
regulation

NATASCHA KEIL

Wenn aus Überforderung, Sicherheit wird und Angst der Ruhe weicht

Als Atem- und Bewusstseinstrainerin begleite ich dich dabei, die Signale deines Körpers besser zu verstehen.
Ganz ohne Selbstoptimierungs-programm.

Überforderung & Stress – Wenn der Körper sich meldet

Vielleicht kennst du das: Du willst abschalten, aber innerlich bleibt alles auf „Bereitschaft“. Der Kopf ist wach, der Körper angespannt – und echte Pausen fühlen sich selten wie Pause an.
In einer Welt voller Termine, Erwartungen, Technologie und ständiger Erreichbarkeit ist das nicht ungewöhnlich. Häufig zeigt der Körper damit: Es ist gerade zu viel. Und das Nervensystem bleibt länger aktiv, als es dir guttut.
Das kann sich zum Beispiel zeigen als:

  • Stress und innere Unruhe

  • Überforderung oder Nervosität

  • Angst bis hin zur Panik

  • Gedankenkreisen und schlechter Schlaf

  • Anspannung, Druck oder Enge im Körper
  • flacher Atem

  • Erschöpfung, innere Leere, Niedergeschlagenheit

  • das Gefühl, dauerhaft „an“ zu sein

Manchmal spielen auch alte Belastungen oder überwältigende Erfahrungen eine Rolle – und der Körper reagiert schneller, als du es dir wünschst.

In solchen Phasen kann bewusste Atembegleitung wertvolle Erfahrungen ermöglichen

Momente von Wahrnehmung, Atempausen und innerer Orientierung. Schon die Atemwahrnehmung kann ein sanfter Einstieg in die Nervensystemregulation sein.

Einige Elemente meiner Arbeit orientieren sich an der Polyvagal-Theorie, ohne therapeutische Interventionen zu ersetzen.

Überforderung & Stress – Wenn der Körper sich meldet

Vielleicht kennst du das: Du willst abschalten, aber innerlich bleibt alles auf „Bereitschaft“. Der Kopf ist wach, der Körper angespannt – und echte Pausen fühlen sich selten wie Pause an.
In einer Welt voller Termine, Erwartungen, Technologie und ständiger Erreichbarkeit ist das nicht ungewöhnlich. Häufig zeigt der Körper damit: Es ist gerade zu viel. Und das Nervensystem bleibt länger aktiv, als es dir guttut.
Das kann sich zum Beispiel zeigen als:

  • Stress und innere Unruhe

  • Überforderung oder Nervosität

  • Angst bis hin zur Panik

  • Gedankenkreisen und schlechter Schlaf

  • Anspannung, Druck oder Enge im Körper
  • flacher Atem

  • Erschöpfung, innere Leere, Niedergeschlagenheit

  • das Gefühl, dauerhaft „an“ zu sein

Manchmal spielen auch alte Belastungen oder überwältigende Erfahrungen eine Rolle – und der Körper reagiert schneller, als du es dir wünschst.

In solchen Phasen kann bewusste Atembegleitung wertvolle Erfahrungen ermöglichen

Momente von Wahrnehmung, Atempausen und innerer Orientierung. Schon die Atemwahrnehmung kann ein sanfter Einstieg in die Nervensystemregulation sein.

Einige Elemente meiner Arbeit orientieren sich an der Polyvagal-Theorie, ohne therapeutische Interventionen zu ersetzen.

Mein besonderes Augenmerk liegt auf

Verbindung mit dem Körper & Sicherheit

Wenn du wieder feiner wahrnimmst, was in dir passiert, entsteht Kontakt.
Viele erleben das als Erdung – und genau daraus kann Sicherheit wachsen.
Bewusste Atempausen können dir helfen, Schritt für Schritt wieder bei dir anzukommen.

Innerer Ruhe & Klarheit

Wenn dein System nicht mehr permanent auf „Empfang“ steht, wird es innen leiser.
Atemwahrnehmung kann Raum schaffen für kleine Pausen – und für mehr Orientierung im Moment.
So wird aus Getrieben-Sein wieder ein Gefühl von „Ich bin da“.

Kraft & Zuversicht

Wenn du dich nicht mehr ständig leer oder erschöpft fühlst, wird Handlung wieder möglich.
Atembegleitung kann dich dabei unterstützen, deine Ressourcen bewusster wahrzunehmen – und dir selbst wieder zu vertrauen.
Nicht als Push, sondern als ruhiger Aufbau von innen heraus.

Verbindung mit dem Körper & Sicherheit

Wenn du wieder feiner wahrnimmst, was in dir passiert, entsteht Kontakt.
Viele erleben das als Erdung – und genau daraus kann Sicherheit wachsen.
Bewusste Atempausen können dir helfen, Schritt für Schritt wieder bei dir anzukommen.

Grundlage

Innerer Ruhe & Klarheit

Wenn dein System nicht mehr permanent auf „Empfang“ steht, wird es innen leiser.
Atemwahrnehmung kann Raum schaffen für kleine Pausen – und für mehr Orientierung im Moment.
So wird aus Getrieben-Sein wieder ein Gefühl von „Ich bin da“.

Regulation

Kraft & Zuversicht

Wenn du dich nicht mehr ständig leer oder erschöpft fühlst, wird Handlung wieder möglich.
Atembegleitung kann dich dabei unterstützen, deine Ressourcen bewusster wahrzunehmen – und dir selbst wieder zu vertrauen.
Nicht als Push, sondern als ruhiger Aufbau von innen heraus.

Handlungs­fähigkeit

Grundlage

Regulation

Handlungsfähigkeit

juist-abendhimmel
“Atemtraining bedeutet, die innere Weite zu erfahren, zu erforschen, zu spüren.“
Abendhimmel Strand Juist - mobile Ansicht
“Atemtraining bedeutet die innere Weite zu erfahren, zu erforschen, zu spüren.“
Logo und Schriftzüge

“Nervensystem­ regulation ist so wichtig. Ich helfe dir, ein Gefühl von Sicherheit und Verbindung aufzubauen.“

Wegbegleiterin für traumasensible Arbeit und verbundenem Atem – Natascha Keil

Natascha Keil ist eine erfahrene Atemtrainerin mit Spezialisierung auf die Atembegleitung. Mit einem tiefen Verständnis der Grundlagen der Polyvagaltheorie, die den Zusammenhang von Körper, Geist und Seele erklärt.

Vielleicht brauchst du jemanden, der nicht nur zuhört, sondern dich auch “sieht“, wahrnimmt.

Jemanden, der versteht, wie sich Überforderung im Körper anfühlt.
Wie Enge entsteht.
Wie der Atem flach wird.
Wie der innere Alarm nicht mehr ausgeht.

Ich begleite Menschen seit vielen Jahren genau in diesem Punkt.
Mit Präsenz. Mit Sensibilität. Mit Ruhe.

Und mit einer Haltung, die nichts fordert und nichts beschleunigen will.

Meine Erfahrung ist persönlich, insbesondere aber fachlich gewachsen: Meditation, Nervensystemarbeit, diverse Trauma-Fortbildungen und der eigene Weg durch Verlässlichkeit und Wachstum.

Heute arbeite ich traumasensibel und auf Basis der Polyvagal-Theorie – achtsam, integrativ und im Tempo deines Systems.

Wenn du möchtest, bin ich deine Wegweiserin zurück zu dir selbst.

“Der Atem ist wie ein liebevoller Kompass, der mich beständig und achtsam begleitend, in die richtige Richtung lenkt. Mich bewusst auf diese Kraft einzulassen, die nicht nur meinen physischen Körper bewegt, ist eine der größten Lehren meines Lebens.“

Die folgenden Methoden sind ein integrativer Bestandteil meiner Arbeit

Integrative Atemtherapie | Bewusst Verbundener Atem | Nervensystemregulation in Anlehnung an die Polyvagal Theorie von Gründer Dr. Stephen W. Porges | Regulations- und Grounding-Übungen unter Einbezug des Vagusnervs – „Window of Tolerance“ | Traumasensibles Arbeiten

Gern bin ich deine Wegweiserin zurück zu dir selbst.

Einige Klientenstimmen

“Die Stunde bei dir war genau richtig für mich.
Intensiv, beruhigend und entspannend.
Dankbar bin ich dafür, dass du genau auf meine Befindlichkeit eingegangen bist.
Ich fühle mich gut, sehr geerdet.“

Karin aus Schermbeck

„Bei Frau Keil fühle ich mich mit meinen Themen offen angenommen, feinfühlig gesehen und sehr individuell begleitet. In der Atemtherapie habe ich alltagstaugliche Übungen für stressige Momente kennengelernt. Über mehrere Termine hinweg habe ich mich innerlich sortierter, ruhiger und präsenter gefühlt.“

Anonym aus Wesel

„Du bist sehr individuell auf mich eingegangen und hast mich genau da abgeholt, wo ich gerade war.
Durch deine Atemanleitung und durch die Atemtechniken konnte ich loslassen und wieder freier durchatmen.
Besonders wertvoll fand ich die Impulse für zu Hause – und deine einfühlsame Art.“

Nadine

Die Schilderungen stellen eine individuelle, subjektive Erfahrung dar. Ergebnisse können von Person zu Person variieren und stellen kein Heilversprechen oder Garantie für ähnliche Erfolge dar.

Arbeite mit mir – Begleitung in drei Einzelsitzungen

Dein Weg zu mehr Atembewusstsein & Nervensystemregulation

Ich arbeite in drei aufeinander aufbauenden Sitzungen. Die Begleitung ist ruhig, klar strukturiert und orientiert sich an deinem Tempo – damit Erfahrungen sich im Alltag gut verankern können.

1. Sitzung

Wahrnehmung

Du kommst in deinem Atem an – so wie er gerade fließt.
Anschließend nehmen wir uns Zeit für Körperwahrnehmung, Atemräume und Orientierung.

2. Sitzung

Atemimpulse & Erforschen

Du erkundest neue Atemimpulse.
Behutsam angeleitet begibst du dich auf die Forschungsreise deines Atems.

3. Sitzung

Integration - Interozeption (Innenwahrnehmung)

Im Alltag wird das Erlebte eingeordnet und integriert. Du erhältst Impulse, wie du leichter bei dir bleiben kannst.

Ich begleite dich – das Ziel bestimmst du

Deine Investition, Dauer & Rahmen

Meine Arbeit beginnt mit drei Einzelsitzungen. Die Sitzungen sollten im zweiwöchentlichen Abstand stattfinden. Einzelsitzungen sind danach möglich, und erfolgen immer in Absprache.

  • Dauer pro Einzelsitzung: ca. 90 Minuten
  • Ort: Atematelier in Schermbeck (hier gehts zum Routenplaner)
  • Honorar: 270 Euro für 3 Sitzungen. 105 Euro für eine Sitzung (ca. 90 Minuten)
  • Format: Präsenz im Atematelier (online nur in Ausnahmefällen)
  • Hinweis: Selbstzahlerleistung, keine Krankenkassenübernahme

FAQ – Hilfreiche Antworten auf wichtige Fragen

Was kann ich mir unter Integrativer Atemtherapie vorstellen?

Ich sehe mich in der Integrativen Atemtherapie als Brücke zwischen Arzt und Psychotherapie. Körperliche Symptome, die ärztlich abgeklärt, aber nicht aufgelöst sind.
Eine Psychotherapie, die vielleicht mit einem kognitiven Ansatz nicht in diese Tiefe greift.
Hier setzt eine „Bottom-up-Regulation“ an.
Durch das integrative Arbeiten MIT den vielleicht abgespaltenen Emotionen, MIT den Anteilen, die nicht gefühlt werden wollen.

Wird die Atemtherapie von der Krankenkasse übernommen?

Nein, die Atemtherapie ist eine reine Selbstzahlerleistung.

Wie oft muss ich kommen?

Hierzu gibt es keine Pauschalaussage.
Jedoch kann man sagen, dass mindestens drei Sitzungen genommen werden sollten.
Je nach Thema ist eine langsame Herangehensweise zu empfehlen, bei der wir sicher die drei Sitzungen nicht einhalten können.

Was ist der bewusst verbundene Atem?

Der verbundene Atem hat seinen Ursprung im Rebirthing. „Wie neugeboren fühlen“ ist ein Satz, der passend ist.
Hierbei wird zwischen dem Ein- und dem Ausatmer keine Atempause gemacht.

Man verbindet sozusagen den Atem. Gefühlt ist es so, als würde man kreisförmig atmen.
Mit dem beständigen Fließenlassen dieses Atems, verlassen wir die Region des Präfrontalkortex und gelangen ins limbische System.

Der Ort unseres Verhaltens und der gespeicherten Emotionen (alter Teil des Gehirns). Durch ein oft wiederholtes Atmen dieser Art, sind wir in der Lage, Dinge neu zu sortieren. Neu zu „verschalten“.

Hilft Atemtherapie bei Stress, Schlafproblemen oder Erschöpfung?

Viele Menschen suchen bei Stress, Schlafproblemen oder Erschöpfung nach einem körperorientierten Zugang.

In der integrativen Atemtherapie richtet sich der Blick auf Atem, Körpersignale und das Nervensystem – um Zusammenhänge besser zu verstehen und alltagstaugliche Atemimpulse zu entwickeln.

Ich gebe keine Heilversprechen; die Begleitung ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Kann Atemtherapie begleitend sinnvoll sein, wenn ich körperliche Beschwerden habe?

Wenn Beschwerden ärztlich abgeklärt sind, kann Atemwahrnehmung ein unterstützender Zugang sein. Ich ersetze keine medizinische Behandlung – im Zweifel klären wir das vorab.

Wie läuft eine Atemtherapie-Sitzung genau ab? Ankommen im Raum (nervensystembasiert).

Der allererste Schritt ist zu schauen, was der Klient gerade benötigt und was er mitbringt.

Danach entscheide ich individuell, wie die Sitzung gestaltet wird.

– Ankommen im eigenen Atem
– Kurzes Gespräch
– Atem-Einheit sitzend oder liegend
– Integration
– Abschluss
– Evtl. “Hausaufgabe”

Gibt es Kontra-indikationen oder Situationen, in denen Atemtherapie nicht empfohlen wird?

  • Schwangerschaft im ersten Drittel
  • Epilepsie
  • Hoher, innerer Augendruck.
    Einschränkende Herz- und Kreislaufbeschwerden
  • Offene Wunden und Operationen, die gerade frisch überstanden sind
  • Grundsätzlich gilt: Ein vorangegangenes ärztliches Abklären der körperlichen Symptome ist unbedingt zu empfehlen!

Ist die Atemtherapie auch für Anfänger geeignet, die noch nie bewusst geatmet haben?

Unbedingt!

Wie finde ich heraus, ob Atemtherapie das Richtige für mich ist?

Das hilft nur eins: ausprobieren! 🙂

„Sicherheit ist keine kognitive Übung.
Sicherheit ist eine autonome Erfahrung.“

– Deb Dana –